Die Glücksbotschaft: Do worry, be happy.

Ist es Zeit? Ist es Geld?

Sind es Frauen ?

Ist es Gesundheit?

Gibt es so etwas wie allgemeingültige Regeln zum Glücklichsein?

Eine internationale Autorenriege von Island bis Südafrika, von China bis Australien eröffnet ungeahnte Denkräume und neue Wege zu den Auslösern des Glücks: Erfolg, menschliche Nähe, Genetik, Humor.

Was haben die Chancen des Lebens und der freie Wille, aber auch Schmerz und Traurigkeit mit Glück zu tun?

Dieses Buch führt den Leser auf die Spur:

Hier ist das Wissen von 100 Glücksforschern aus aller Welt versammelt ohne philosophische oder spirituelle Spekulationen. Sie arbeiten auf dem Gebiet der Positiven Psychologie, die sich auf die menschlichen Stärken konzentriert.

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Neben den individuellen Einflussfaktoren werden in diesem Band vor allem die größeren Zusammenhänge beschrieben, die für den Einzelnen, in einer Gruppe, Organisation oder Gesellschaft das Glücksempfinden stärken.

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Die Glücksbotschaft: Do worry, be happy. Das ultimative Buch zum Thema Glück Erkenntnisse aus der ganzen Welt:

Glück. The World Book of Happiness

Leo Bormans

 

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GELDREICH – Leser – Information:

Zuletzt  (wie immer bei GELDREICH zu 100% -Gunsten der Welthungerhilfe) – verkaufte Buecher bei GELDREICH . Vielen Dank an unsere Leser! 🙂

iPhone-Apps entwickeln – Applikationen für iPhone, iPad und iPod touch programmieren, 3. Auflage: Von der Idee bis in den AppStore: So realisieren und vermarkten Sie Ihre Apps! [Kindle Edition]

Dr. Dirk Koller (Autor)

Über udo

GELDREICH INTERNETMARKETING - AUFKLAERUNG Techn.-Beratung: Nacht-Bar/Bistro R a l f S c h m u t z E- 38000 Tenerife Apartado eMail: gerdgeldreich@mxl.at

Veröffentlicht am 28. Juli 2012, in Geldgurus. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 30 Kommentare.

  1. Jan | Portugal

    Und was nützt es mir, wenn ich weiß, was Glück ist?

    Ändert dies die Weltpolitik?

    • Hören Kriege auf dieser Erde auf?
    • Bekommen dann alle Menschen etwas zu Essen?
    • Haben dann alle Schwarzen in Afrika Strom im Haus?
    • Werden wir dann von Ärzten so behandelt, dass wir gesund werden?
    • Oder besser: Erhalten wir dann alle Informationen, um gesund zu bleiben?

    Also: Wozu muss ich wissen, was Glücksforscher herausgefunden haben?

    Jeder muss doch sein eigenes Glück finden – und das ist sehr individuell. Manchen (Mann) macht es glücklich, Tag und Nacht ein paar Frauen flach zu legen. Andere sind glücklich, wenn sie Sonntagsmorgen mit Frau und vier Kindern am Frühstückstisch sitzen. Manche sind glücklich, wenn sie viel Arbeit haben – vielleicht, um ihren Mann nicht sehen zu müssen. Wieder andere liegen gerne faul in der Hängematte oder am Strand. Oder es überfällt einen ein Glücksgefühl beim Sichten der Kontoauszüge – oder auch tiefe Depression; doch wie wird so jemand glücklich?

    • Macht mich ein Cabriolet glücklich oder genügt mir ein Panda?

    • Wohne ich lieber in einer Villa oder genügt mir eine Bretterbude mit Fernseher?

    • Brauche ich einen Wasseranschluss oder reicht mir eine Gallone Rotwein?

    • Brauche ich Regen oder Sonne?

    • Brauche ich eine oder zwei Frauen?

    • Macht das Leben zu Zweit überhaupt glücklich – oder lebt man doch besser alleine?

    Ich weiß nicht, was die Glücksforscher wirklich herausgefunden haben – aber sage mir bitte, lieber Udo, was es mir bringt, wenn ich das weiß. Ändert sich dadurch etwas in meinem Leben?

    Mir hat sich also der Sinn dieser Forschung noch nicht so richtig erschlossen. Oder werden auch gleich Lösungsansätze mitgeliefert?

    Gruß
    Jan

  2. Zitat:
    „Ich weiß nicht, was die Glücksforscher wirklich herausgefunden haben …“
    .
    Eben. Darum ist es ja auch so toll – dass es nun ein Buch ueber das glueckliche Thema gibt. Wo Du alles schwarz auf weiss und in aller Ruhe nachlesen kannst. Ein echter Gewinn ist schon allein die Bewusstwerdung ueber den kleinen Unterschied zwischen Internet-Super-Marketer-GLUECKSRITTERN und Glueckforschern auf serioeser feld-empirischer Erkenntniss-Basis 🙂
    .
    Zitat: „… – aber sage mir bitte, lieber Udo, was es mir bringt, wenn ich das weiß. Ändert sich dadurch etwas in meinem Leben?“
    .
    Ja. Du bekommst fuer wenig Geld ein gutes und lesenswertes Buch. Und hast anschliessend ein paar Euro weniger auf Deinem Konto . Im Fall von GELDREICH – und zur grossen Freude der Welthungerhilfe – koennen ein paar Cents von Dir wirklich Menschenleben retten. Ist das nicht eine grossartige Moeglichkeit – dafuer selbst sogar noch ein tolles Buch zu bekommen ? 🙂
    .
    Zitat: „Mir hat sich also der Sinn dieser Forschung noch nicht so richtig erschlossen. Oder werden auch gleich Lösungsansätze mitgeliefert?“
    .
    Es gibt ja da seit vielen Jahrzehnten diesen ewig-und-drei-Tage-Buch-Bestseller von einem beruehmten Amerikaner. Der hatte die wirklich reichen Leute seiner Zeit reihenweise befragt – WARUM sie REICH geworden sind.
    .
    Wenn man(n) unterstellt – dass dem Streben nach Reichtum und Erfolg – in Wirklichkeit – das Streben nach GLUECK zugrunde liegt – so hat dieser bei GELDREICH emphohlende Gluecks-Lesestoff mit einiger Sicherheit seinen guten und schoenen (Lebens)- Sinn ?! 🙂
    .
    Moegliche und praktische Lösungsansätze fuer Gluecks-Suchende ergeben sich im Prinzip von ganz allein aus eben den ganzen – immerhin weltweiten – feld-empirischen Untersuchungs-Ergebnissen.
    .
    Mann/Frau muss ja nicht reichlich ego-germanisch (z.B wie eine gewisse Madame) – immer nur versuchen – sich selbst zu verstehen. ?!
    .
    Darf es zur Abwechlung auch mal das (Lebens)- GLUECK von anderen Leuten und Mit-Menschen sein ? 🙂

  3. Nur wer gibt, erhält… (dies wäre aber jetzt ein anderes Thema)

    Hoffe der Affiliate-Link hat funktioniert Udo.

    OK – hier die Daten: Habe mir das Buch als neu bestellt.

    ————————————

    Vielen Dank für Ihre Bestellung, Stephan!

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    Lieferung voraussichtlich: 1. August 2012 1 „Glück. The World Book of Happiness“
    Bormans, Leo; Gebundene Ausgabe; EUR 25,00

    So jetzt muss ich aber weg.

    Gruß an alle.
    Stephan

  4. Jan | Portugal

    »Ein echter Gewinn ist schon allein die Bewusstwerdung ueber den kleinen Unterschied zwischen Internet-Super-Marketer-GLUECKSRITTERN und Glueckforschern auf serioeser feld-empirischer Erkenntniss-Basis.«

    Dieser Unterschied ist mir auch so bewusst, lieber Udo – dazu also benötige ich das von dir so heiß gepriesene Werk nicht.

    .

    »Im Fall von GELDREICH – und zur grossen Freude der Welthungerhilfe – koennen ein paar Cents von Dir wirklich Menschenleben retten. Ist das nicht eine grossartige Moeglichkeit – dafuer selbst sogar noch ein tolles Buch zu bekommen.«

    Eine Spende für die Welthungerhilfe ist eine völlig andere Sache – und die unterstütze ich gerne; was ich schon mehrfach auch getan habe.

    .

    »Wenn man(n) unterstellt – dass dem Streben nach Reichtum und Erfolg – in Wirklichkeit – das Streben nach GLUECK zugrunde liegt – so hat dieser bei GELDREICH emphohlende Gluecks-Lesestoff mit einiger Sicherheit seinen guten und schoenen (Lebens)- Sinn ?!«

    .

    Aber mal ehrlich, lieber Udo, das war auch dir doch längst klar, dass dem Streben nach Geld und Erfolg das Streben nach Glück zugrunde liegt. Doch wie wir allzu gut wissen, sind reiche Menschen auch nicht unbedingt glücklich. Also muss man wohl einen völlig anderen Weg einschlagen.

    Ich habe mich bisher daran nicht beteiligt, denn mein Weg zum Glück sah anders aus. Ich will nicht sagen, dass ich rundum glücklich bin, stelle aber fest, dass ich sehr viel glücklicher und zufrieden bin, als die allermeisten anderen Menschen. Auf diesem Weg werde ich mich ganz in Ruhe weiter entwickeln.

    Dabei vergesse ich auch andere Menschen nicht und unterstütze sie gerne. Ich will ja keine großen Worte machen, aber wir unterstützen seit einiger Zeit eine Sippe von Zigeunern (für mich kein abfälliger Begriff). Diese Zigeuner sind ansässig, wohnen etwa dreieinhalb Kilometer von uns entfernt im Dorf.

    Als bei uns das Feld noch grün war, ließen wir ihre Pferde (weit mehr als ein Dutzend) auf einem zugewiesenen Teil grasen. Nachdem alles abgefressen war, zogen sie auf andere Gebiete um, kommen aber zweimal täglich etwa zwei bis drei Kilometer weit her, um ihre Pferde zu tränken. Wir haben ihnen dazu eine entsprechende Wasserstelle eingerichtet, die durch unseren Tiefbrunnen versorgt wird.

    Wir sind von den Einheimischen hier sehr positiv aufgenommen worden und jeder grüßt uns, wenn wir durch das Dorf fahren. Aber dass wir Zigeuner »beherbergen«, bringt uns nicht nur Freunde; von einer breiten Mehrheit werden sie kritisch bis skeptisch betrachtet. Erst vor ein paar Tagen kam einer der Großgrundbesitzer aus der Nachbarschaft und sprach uns darauf an. Er sprach von Diebstählen und derlei Sachen.

    Man muss wissen, dass Zigeuner hier zum Stadt- und Straßenbild gehören – wie früher in Deutschland eigentlich auch, bevor man sie verfolgte und verjagte.

    Da ich weiß, dass diese Menschen meist abfällig angeschaut werden, fühle ich mich umso mehr berufen, sie zu unterstützen. Das heißt nicht, dass wir die mit Geld unterstützen – obwohl wir ihnen kleinere Beträge schon geliehen hatten. Haben wir bisher immer wieder bekommen, obwohl gerade EUR 10 ausstehen. Bevor das nicht zurückgegeben wird, gibt es auch kein neues.

    Auch so etwas zum Beispiel kann zum eigenen Glück beitragen. Obwohl das eigentlich nicht sehr edel ist, weil das eigene Wohlbefinden mit dem Unglück anderer zusammen hängt. Trotzdem ist es wichtig, das zu tun und ich denke, dass es dir da ähnlich geht, indem du immer wieder auf die Welthungerhilfe hinweist. Das finde ich wirklich großartig.

    In diesem Zusammenhang möchte ich auch Bill Gates erwähnen.

    Wenn ich früher las, dass er wieder 140 Millionen Doller einem Waisenhaus gespendet hatte, hat mich das keinesfalls beeindruckt, wusste ich doch, dass mindestens zur Hälfte der Steuerzahler daran beteiligt war und dass auch noch der Rest innerhalb weniger Stunden alleine durch Zinsen für sein Vermögen wieder drin war. Also nicht gerade ein Opfer!

    Er hat inzwischen umgedacht und hat Wahrhaftiges auf die Beine gestellt, die »Bill & Melinda Gates Foundation«. Er hat nicht nur andere Milliardäre dazu gebracht, einen erheblichen Anteil ihres Vermögens in die Stiftung einzubringen, er ist selbst häufig unterwegs in Afrika. Offenbar bereitet ihm das irgendwie ein gutes Gefühl.

    Auch hier darf man sich fragen: War er früher glücklich, als er noch eine Milliarde nach der anderen einheimst und es zum zweit reichsten Mann dieser Welt brachte? Oder ist er heute nicht ein bisschen glücklicher, wo er sehr viel Geld in Projekte investiert, die anderen Menschen helfen?

    Manchem mag helfen dem Selbstzweck dienen – und wenn schon, so lange es anderen wirklich hilft.

    Und ja, lieber Udo, es darf zur Abwechslung auch mal das Glück anderer Mitmenschen sein.

    Liebe Grüße
    Jan

    .
    PS: Wo du gerade von einer ego-germanischen Madame sprichst: Komisch genau daran habe ich vor etwa zwei Stunden auch gedacht. Aber waren es nicht gar zwei Madames? Und waren diese nicht alles andere als germanisch? Irgendwie dünkt mir da so etwas.

  5. Zitat Jan Otto aus Portugal:

    „PS: Wo du gerade von einer ego-germanischen Madame sprichst:
    Komisch genau daran habe ich vor etwa zwei Stunden auch gedacht.
    Aber waren es nicht gar zwei Madames? Und waren diese nicht alles
    andere als germanisch? Irgendwie dünkt mir da so etwas.“ Zitat Ende

    Sehr geehrte Herren der Internetmarketing-Kritiker-Szene,

    das Blog-Thema GLÜCK passt genau zu meinen „aktuellen“ Gedanken…

    Für mich war und ist es wichtig, mit meinen Mitmenschen GLÜCKLICH zu sein.
    Durch ein paar unglückliche Zustände seit Oktober 2011 (ich fasse mich kurz)
    wurde mein „harmonisches und ruhiges“ Leben aus dem Gleichgewicht zerrissen.

    Sogar während ich die traumhaften Sonnenstrahlen genieße, denke ich oft daran.
    Ich kann so nicht glücklich sein, wenn z.B. auf Guido Wehrle’s Blog immer noch
    „negative“ Kommentare über meine friedliche und liebevolle Person existieren.
    Wer ehrlich ist, wird doch zugeben, dass meine Absicht dort „sehr positiv“ war.

    DAS, WAS IHR MACHT, WAR KEINE AUFKLÄRUNG, verehrte IM-SZENE-Kritiker!
    MAN(N) KANN MIT NEGATIVER ENERGIE KEINE POSITIVEN ZIELE ERREICHEN…

    Ja, ich habe auf die extrem unsachliche Kritik „genauso extrem“ mit Eigenwerbung
    zurück reagiert, obwohl die Lösung ganz einfach war: Keine Kritik – Keine Werbung!

    Was habt Ihr (aus meiner Sicht) die ganze Zeit falsch gemacht?

    Ihr wolltet meinen „intelligent“ durchdachten Web-Erfolgs-Plan manipulieren…

    ZUR WIEDERHOLUNG:

    NUR ICH ENTSCHEIDE, WIE UND WANN ICH IM INTERNET ARBEITE!

    Und ich werde mir noch ungefähr bis Anfang Herbst 2012 genug Zeit lassen…

    Anstatt die „eigenen“ Fehler zu akzeptieren und meine Verteidigung zu tolerieren,
    habt Ihr MICH = GÜLAY für die Unruhen auf den beiden Blogs verantwortlich gemacht.

    Wir Menschen machen Fehler…

    Ich habe Euch schon längst verziehen. Ob GOTT das auch getan hat, weiß ich nicht.

    Mein Friedensvorschlag am 29. Juli 2012:

    Herr Jan Otto, ich wäre sehr glücklich darüber, wenn Sie dafür sorgen könnten,
    alle Ihre Kommentare über meine Person auf Guido’s Blog entfernen zu lassen…
    Falls Sie nicht mehr wissen sollten, welche Kommentare ich meine, kann ich Ihnen
    gerne dabei behilflich sein. Bei Fragen dazu, bitte einfach hier Bescheid geben.

    Herr Stephan Creutz, mein Gebet für Sie: GOTT möge Ihnen mehr Respekt schenken.

    Herr Guido Wehrle, ich wollte am Anfang nicht glauben, was Vincenzina über Sie
    in der Öffentlichkeit erzählt hatte. Aber leider muss ich ihr jetzt Recht geben…
    Meine freundliche Persönlichkeit als TROLL darzustellen und mir dann noch meine
    SELBST-VERTEIDIGUNG „hinterlistig“ zu nehmen, ist SCHANDE für die Männerwelt!
    Sie können aber mit einer ENTSCHULDIGUNG Ihren Ruf bei mir wieder gutmachen…

    Mein Gebet für die anderen „unprofessionellen“ Kritiker, deren Namen ich nicht
    einzeln nennen möchte, die aber sehr wohl wissen, wen ich damit meine:
    GOTT möge auch Euch vor allem RESPEKT und LIEBE schenken.

    Herr Udo Artig, da ich im anderen Thread auf meine geschäftliche Frage bezüglich
    Ihres JAHRTAUSENDBUCH-Partnerprogramms keine Antwort erhalten habe, denke ich,
    dass von Ihrerseits kein Interesse für eine „zukünftige“ Partnerschaft besteht.
    Wenn ich mit meiner Vermutung richtig liegen sollte, dann bleib mir zum Schluss
    nur noch ein paar Sätze als Abschied übrig – denn jeder Anfang hat sein Ende…

    Dankeschön für die vielen glücklichen Momente „trotz“ der unglücklichen Zustände.

    Alles Liebe – Alles Gute – und einen wunderschönen Restsommer wünscht Gülay

    • Sach mal Süße, wenn Du mich hier immer vögelst, bist Du dann eigentlich bei mir, oder in einem Traumland von Lust und Gier und Sex und .??.. 🙂

  6. Böse Bibel: ergo kranke Frauen

    Die Vorstellung, dass Gott sich irgendwo hinverführe, wie in der Bibel, um Eindruck zu machen, ist ja so schon bestenfalls ziemlich kindisch.

    Fügt man diesem Gedanken dann noch hinzu, dass er das genau deswegs getan habe, weil die Juden so besonders erlesen seien, muss man fast schon lachen.

    Treibt man es noch weiter, wie andere das tun, dass er gerade dorthin hätte müssen, da die so außerordentlich verworfen seien, bleibt nur noch Kopfschütteln.

    Wieso sollte ER das eine oder das andere irgend nötig gehabt haben?

    Ist der Mann ein Volltrottel?

    Wenn das so ist, glaube ich lieber an mein Bier und sowieso die Pizza (Dinkelmehl! Eigener Hefeteig!), die ich gleich backen werde.

    Gelobt sei Buddha!

    Der hatte wohl wenigstens ein bisschen was auf dem Kasten.

    Sogar Frieden und, wenn nötig, Selbstverteidigung wurde und wird in seinem Namen dort gelehrt, wo leider auch keine Frauen hindürfen.

    Insofern ist er immerhin einigermaßen minderbehindert.

    Ich denke auch, dass es in buddhistischen Klöstern im ganzen nicht so schlecht riecht, wie in christlichen, dort zumal weniger Kindesmissbrauch vorkommt.

    Noch ein, wofern das stimmt (naja, in Tibet war’s auch ziemlich übel, soweit ich weiß), unbestreitbarer Vorteil für diesen Gott.

    Und: Die Christen haben sich sogar Nonnen erfunden.

    Das (mir aus dem Buddhismus nicht bekannt) ist ja endpervers.

    Wenn Männer geisteskranken Unfug treiben, ist das traurig, aber wenn Frauen das machen, hört der Spaß ganz auf.

    Schließlich stehen Frauen für die irdische Vernunft.

    Wer die auch noch untergräbt, kann bei mir auf keinerlei Wohlwollen mehr rechnen.

    Aus, vorbei.

    Leuten, die sowas befürworten, darf man nichtmal mehr die Hand reichen.

    Ein Gott, der so etwas will, dem wird man nichtmal Spucke spenden.

    (Das hat jetzt nichts damit zu tun, dass ich als schwerstverletztes wehrloses Kind im Krankenhaus von Katholenschwestern übelst graus gequält ward. Was es aber selbstverständlich nicht besser macht. Schlammpampen.)

    Ich will gar nicht darüber reden, was diese kranken Frauen mit mir veranstaltet haben. Vor denen hatten sogar Oberärzte Angst.

    Da ich sowieso nicht politisch korrekt bin, mir der Genderdreck sonstwo vorbeigeht, setze ich hier die These, dass religiös verdrängte Sexualität sich bei Frauen noch schlimmer auswirkt, als bei Männern.

    Den meisten von ihnen bleibt fast nichts anderes übrig, als sich dafür ständig an irgendwem zu rächen. Sie dürfen ja nichtmal Kung-Fu lernen und täglich Hölzer und Ziegel zerhauen.

    Zur Kunst, ersatzweis, schaffen sie es meist auch nicht.

    So bleibt ihnen nur noch die geheiligte Bosheit.

    Schon allein von daher gehört dem Christentum erst verziehen, wenn es ganz zur Reue gekommen ist.

    Vorher wäre Verzeihen blanker Verrat.

    —————–

    Quelle:
    http://unzensiert.zeitgeist-online.de

  7. Jetzt mal ganz ehrlich und ganz persönlich.

    Ich wollte eigentlich nach meinem Urlaub und meiner Rückkehr, nur HALLO hier sagen, natürlich auf meine Art u. Weise.

    Gleiches gilt für Guidos Blog.

    Kaum getan und schon meldet sich der Döner wieder.

    Ne Udo, da habe ich nun wirklich keine Lust mehr drauf.
    Ich schreibe dir dann lieber u. weiterhin per E-Mail.

    Mit der bitte um Verständnis.
    Danke u. Gruß an alle geldreich Leser.

  8. Sehr geehrte Frau Gülay Karatas,

    und wieder einmal hijacken Sie einen Thread um Ihren hirnlosen Sermon unters Volk zu bringen.

    Ist dies Ihre persönliche Glücksformel?

    … wenn z.B. auf Guido Wehrle’s Blog …

    Im Deutschen wird beim Genitiv kein Apostroph gesetzt. Das tut bereits beim Lesen weh, passt sich aber dem Niveau Ihrer Äußerungen verblüffend passend an.

    Vielleicht sollten Sie es mit dem Idioten halten, über den C.G. Jung in „Der Inhalt der Psychose“ bereits 1908 zu berichten wusste. Auf die Frage, warum er jahrelang geschwiegen hatte, kam die Antwort „Weil ich die deutsche Sprache schonen wollte“!

    Tun Sie vor allen Dingen sich selbst den Gefallen und befassen sich mit Dingen, die Sie persönlich weiterbringen können. Bei Ihnen kann ich leider jedoch nur Stillstand auf intellektuellem Niedrigniveau erkennen und das schon monatelang, NEIN jahrelang!

    Einen kleinen Lesetipp für Sie aus der deutschen Literatur hätte ich noch. Hermann Hesse – Narziss und Goldmund. Vielleicht erkennen Sie sich da ja in einem der Charaktere etwas wieder. Vielleicht kann der Udo noch den Amazon Link einfügen, dann tun Sie auch noch etwas Gutes damit 😉

    Viele Grüße

    Guido

    PS: Sie reden immer von Schreibverbot? Sie selbst wollten Ihre Kommentare auf meinem Blog gelöscht haben. Ich bin lediglich Ihrer Bitte nachgekommen. Schon vergessen? Oder warum verbreiten Sie weiterhin solche Lügen?

  9. @Jan:
    Ist doch gar keen Problem – wenn Du das tolle Buch nicht haben willst. Aber kann es sein – dass Du vielleicht ein bisschen geizig bist ? 🙂
    .
    Ehe Du nach weiteren No-Kauf Argumenten fuer Dich suchst – hier ein kleiner Gluecks- Tipp – der so nicht in –> Glück. The World Book of Happiness von Leo Bormans steht 🙂
    .
    GELDREICH – Behauptung:
    .
    Eines der allerbesten und universellsten Wundermittel für den Körper (sowie für den Lebenserfolg im Allgemeinen!) ist das eigene Lachen!!
    .
    Durch Lachen werden im Körper Prozesse in Gang gesetzt, die eine ganze Reihe von positiven und gesundheitsfördernden Wirkungen zeitigen: Lachen steigert die Pulsfrequenz bis auf 120, was den Herzrhythmus normalisiert und erhöht.
    .
    Dagegen wird der Bluthochdruck gesenkt, einer der größten Krankheitsverursacher in unserer Zeit.
    .
    Die Aktivität der Lungen wird angeregt wie bei einem guten Spaziergang.
    .
    Im Gehirn wird ein biochemischer Mechanismus aktiviert, der die Produktion der Stress-Hormone Adrenalin und Cortisol bremst, die für eine geschwächte Abwehrkraft verantwortlich sind. Vielmehr wird das Immunsystem des Körpers gestärkt, so dass z. B. sich bildende Krebszellen unverzüglich vernichtet werden.
    .
    Da Lachen außerdem sog. Glückshormone freisetzt, ist die Wirkung auch äußerlich erkennbar: Lachende Menschen haben weniger Übergewichts- und Suchtprobleme, ja sogar die Haut wirkt glatter und straffer, wodurch sie um Jahre jünger erscheinen.
    .
    Letztendlich sind sie auch häufiger im seelischen Gleichgewicht und haben größere Erfolge in Beruf und Partnerschaft. Lachen ist die beste (Anti-Aging-)Medizin. 🙂
    .
    Und fuer den kleinen versauten aber harmlosen Lacher nun – kann ja Madame Gueley wieder mal etwas fuer uns alle beten – wenn sie es denn unbedingt moechte ? .. 🙂
    .
    Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie.
    Schließlich fragt der Hippie: „Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?“
    Die Nonne: „Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!“
    Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: „Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22:00 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!“
    Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22:00 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: „Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!“
    Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: „Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst.“
    Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: „Reingefallen, ich bin der Hippie!“
    Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: „Selber reingefallen, ich bin der Busfahrer!“
    .
    @Madame Gueley: Das mit dem JB dauert aufgrund der ueberaus vielen sommerlichen und sonstigen Ablenkungen derzeit – noch etwas.

    @Stefan: Gute Idee. Ich wollte dich eh schon fragen – wie es da in einer bestimmten Sache weiter geht. See you later. Aligator. 🙂
    .

    @Guido:
    .
    Bitteschoen. Wie von Dir gewuenscht hier der (Amazon) – Link zu – Narziss und Goldmund von Literatur-Nobel-Preistraeger Hermann Hesse. 🙂

  10. Jan | Portugal

    H i l f e e e e e – geht es schon wieder los??

    .

    Liebe, allerliebst G,

    mag ja sein, dass friedliche Absichten dahinter stecken – die Praxis aber sieht leider ganz anders aus; nicht aus Böswilligkeit, ganz gewiss nicht. Das ist schon klar.

    Nein, du hast in der Vergangenheit nicht mit Eigenwerbung zurück reagiert, du hast mit deiner Selbstinzenierung provoziert, hast nichts ausgelassen, um auf dich und deinen Namen aufmerksam zu machen.

    Das ist nicht strafbar, aber extrem nervig. Das war auch alles andere als ein intelligent durchdachter Werbefeldzug; er war schlichtweg dümmlich, ja einfältig.

    Kein Mensch hat dich verantwortlich für etwas gemacht, was du nicht getan hast. Du selbst warst dafür verantwortlich, weil DU nicht aufgehört hast mit deiner Selbstverliebtheit und deinem Drang, deinen Namen in die Szene zu setzen – ist dir letztendlich ja auch gelungen – doch offensichtlich mit einem anderen Ergebnis, als du es dir erhofft hattest. Beim Namen G. (ich wage ihn nicht einmal mehr auszusprechen) zuckt doch jeder zusammen.

    Was soll daran denn wohl intelligent durchdacht gewesen sein?

    G., man kann mit Löschen von Kommentaren doch nicht einfach die Vergangenheit auslöschen. Was für eine Ansinnen!? Höre einfach auf, Unsinn zu produzieren – und schon ist alles gut.

    Du hörst aber nicht auf, im Gegenteil. Du fängst schon wieder an. Mein Gott, kapierst du denn wirklich rein gar nichts!? Was hat denn dein Beitrag mit dem Thema »Glück« zu tun?

    Höchstens, dass wenn es dich glücklich macht, andere zu belästigen.

    Warum schreibst du nicht einfach:

    .

    »Liebe Leute, ja, ich bin aus Selbstverliebtheit und einem unsagbar starkem Drang nach Anerkennung und Aufmerksamkeitsstreben weit über das Ziel hinaus geschossen und habe jede sich bietende Möglichkeit ergriffen, mich in den Vordergrund zu drängen. Damit ist jetzt Schluss und ich entschuldige mich aus ganzen Herzen für all das, was ich euch zugemutet habe. Ich habe den ernsthaften Entschluss gefasst, in Zukunft bescheiden aufzutreten. Ja, das ist mein Wunsch. Doch bitte habt Nachsicht, wenn es nicht gleich vollendet gelingt, denn der Drang nach Aufmerksamkeit brodelt noch immer sehr stark in mir. Ich versuche mit Allahs Hilfe dies in den Griff zu bekommen. Bitte entschuldigt mein Auftreten, aber ich konnte nicht anders. Ich bitte um etwas Geduld.

    Eure um Verzeihung bittende Frau Karatas.«

    .

    Aber nein, statt dessen erwartest du auch noch Entschuldigungen von anderen. Keine Entschuldigung kann deinen Ruf wieder herstellen – das kannst nur du selbst, indem du aufhörst wieder über dich zu schreiben und sachlich etwas zum Thema beiträgst. Dagegen hat niemand etwas.

    Warte also nicht darauf, Partnerschaften mit anderen einzugehen, ich glaube, daran hat niemand wirklich großes Interesse. Schreibe etwas zum Thema und nicht über dich, dann wird man dich vielleicht irgendwann einmal respektieren. Versuche es wenigstens.

    Gruß
    Jan

  11. Jan | Portugal

    »@Jan:
    Ist doch gar keen Problem – wenn Du das tolle Buch nicht haben willst. Aber kann es sein – dass Du vielleicht ein bisschen geizig bist? «

    Da liegst du leider völlig daneben; wenn mir etwas völlig fremd ist, so ist es Geiz. Und wenn du meinen Beitrag richtig verstanden hättest, müsstest du doch eigentlich erkannt haben, dass ich aufgeschlossen dafür bin, anderen zu helfen. Aber ich möchte kein Buch kaufen, dessen Inhalt für mich keinen Sinn ergibt. Noch nicht jedenfalls.

    Aber ich habe gerade zwei andere gekauft, unter anderem »Narziss und Goldmund«. Nun ist mir dieses Buch und Hermann Hesse nicht fremd, habe dieses Buch und viele andere von ihm in meinem Bestand – eigentlich sollte ich sagen: In meiner Bibliothek – aber leider sind die allermeisten Bücher noch in irgendwelchen Kisten verpackt. Aber ich hatte Lust bekommen, »Narziss und Goldmund« jetzt noch einmal zu lasen. Ich liebe Hermann Hesse, auch seine Märchen sind genial; köstlich! Habe ich meiner Frau im Bett gerne vorgelesen.

    Siehst du, lieber Udo, eine solche Lektüre macht mich glücklich – nicht das Lesen, was Glück denn nun ist oder nicht.

    Liebe Grüße
    Jan

    PS: Ich habe mir erlaubt, den Link, den du für Guido eingestellt hattest, ebenfalls zu benutzen, ist das okay?

  12. Jan | Portugal

    »Im Deutschen wird beim Genitiv kein Apostroph gesetzt. Das tut bereits beim Lesen weh, passt sich aber dem Niveau Ihrer Äußerungen verblüffend passend an.«

    .

    Olá lieber Guido,

    sei doch bitte nicht so streng mit der Dame – du hattest dich schon mal positiver geäußert über sie, erinnerst du dich?

    Sie ist halt keine Germanin, da darf man schon mal Fehler machen. Generell kann man da in Blogs ja auch etwas nachsichtiger sein. Aber gerade erinnere ich mich, dass sie andere gerügt hatte, weil ihnen derlei Fehler unterlaufen waren.

    Aber wir wollen dieses Thema besser nicht vertiefen, sonst sind wir ganz schnell wieder da, wo wir schon einmal waren.

    Einen lieben Gruß nach Karlsruhe
    Jan

  13. Na wounderboar , Jan. 🙂
    .

    Das GELDREICH – Wort zum Montag zum Thema GLUECK
    .
    Warum das Glück im Handeln liegt
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    Du fühlst Dich wohl und gehst zufrieden zu Bett. Herr Jan aus P. liest seiner Edeltraut aus Hermann Hesse Buechern – mal wieder tolle Maerchen im Bett vor.
    .
    Hmm. Warum habe ich das eigentlich noch nicht gemacht ? Logo. Die aufregenden Sommer-Miezen hier – reissen mal wieder bereits im Vorspiel alles an sich. 🙂
    .

    Sowas geschieht wahrscheinlich zumeist an Tagen, an denen man)n) das Gefühl hat, das Leben voll im Griff zu haben,
    Besonders auch bei den huebschen Damen so alles, selbstverstaendlich 🙂
    .
    Man(n) hat also wohlmoeglich freie Entscheidungen getroffen, und nicht allein nur die Ärmel hochgekrempelt und gehandelt.
    .
    Aber Vorsicht: Fast Niemals liegt alles vollstaendig wirklich nur in der eigenen Hand. Und der Teufel lauert meist eh irgendwo im (unbedachten? ) – Detail.
    .
    Doch man(n) kann die „Macht“ im eigenen Leben dadurch vielleicht etwas vergrößern, wenn man)n) selbst aktiv wird.
    .
    Sich regen bringt Segen – so heisst es
    .
    Menschen, die sich regelmäßig bewegen, sind meist gesünder und fühlen sich zufriedener. Vielleicht wirkt moeglicherweise (fast)- jede Art von Alltagsaktivität darauf ein, dass wir ein zufriedenes Leben führen.?
    .
    Warum das so ist? Weil man(n) den Einflussbereich im eigenen Leben damit vergrößern kann. Moeglicherweise verringert sich dabei gleichzeitig der Einfluss, den andere Menschen auf das eigene Lebensglück haben.

    Ist natuerlich relativ: Es gibt auch Situationen – wo gerade der Einfluss von Anderen ungeheuer positiv sein kann. Insgesamt aber koennen einem vielleicht die „äußeren Umstände“ – etwas weniger anhaben.
    .

    Es tut immer ganz gut, so zu spüren: Ich habe mein Leben selbst im Griff. Das gilt wahrscheinlich für jeden Lebensbereich, egal ob nun fuer Familie, Hobby oder Beruf.
    .
    Die „Macht“- liegt in dreierlei Händen :
    .
    – Der eigene Einfluss – und dementsprechend Handlungs- und Gestaltungssbedarf
    .
    – Der moegliche Einfluss anderer Leute auf das eigene Leben.
    .
    – Die angeblich „höhere Gewalt“ – in Form von gewissen und meist unvorhersehbaren Unstaenden oder Ereignisssen – spuckt mal wieder in die Suppe
    .
    Trptzdem: Glücklich und zufrieden zu leben – ist moeglich.
    .
    Es gibt (noch) – viel zu tun:
    .
    Warten wir es ab oder packen wir es an?
    .
    Also, Leute. Jetzt mal wieder an die Arbeit und ran an die dicken Bulletten.
    .
    Fix, fix, fix. – Sonst verdien wa nix. 🙂
    .
    P.S. Am 30.07.1863, also heute vor 149 Jahren, kam der der US-amerikanische Industrielle Henry Ford zur Welt. Von ihm stammt dieses Zitat:

    „Wer aufhört zu lernen, ist alt, mag er 20 oder 80 sein. Wer immer weiterlernt, bleibt jung, mag er 20 oder 80 sein.“

  14. Zitat Guido Wehrle:

    „Tun Sie vor allen Dingen sich selbst den Gefallen
    und befassen sich mit Dingen, die Sie persönlich
    weiterbringen können. Bei Ihnen kann ich leider
    jedoch nur Stillstand auf intellektuellem Niedrigniveau
    erkennen und das schon monatelang, NEIN jahrelang!“

    Herr Guido Wehrle,

    wir kennen uns „online“ erst seit Herbst 2011, nicht wahr?
    Wie kann es sein, dass Sie Kenntnisse über mich verfügen,
    die schon JAHRELANG sind? Typisch „unprofessionelle“ Kritik!

    Aber ich helfe Ihnen gerne, damit Sie mehr über mich wissen:

    Ich habe mit 18 Jahren geheiratet und mich mit Kindererziehung
    beschäftigt. Wenn ich bis zum heutigen Tag „nur studiert“ hätte,
    dann würden Sie jetzt mit „Rechtsanwältin“ Gülay kommunizieren.
    Aber für mich war damals die Familiengründung viel wichtiger…
    Deutschkenntnisse verbessern etc. – das werde ich alles nachholen.
    Manche Frauen entscheiden sich erst „ab 40“ für das Kinderkriegen.
    Die Gülay hat sich für die Karriere „ab 40“ entschieden – na und?
    Dank Internet (für mich ein Bildungsparadies) ist NICHTS unmöglich!

    Ihre folgende Information über das Schreibverbot ist auch falsch:

    „Sie reden immer von Schreibverbot? Sie selbst wollten Ihre Kommentare
    auf meinem Blog gelöscht haben. Ich bin lediglich Ihrer Bitte nachgekommen.
    Schon vergessen? Oder warum verbreiten Sie weiterhin solche Lügen?“

    Herr Guido Wehrle, wie oft soll ich Ihnen denn das noch erklären?
    Tun Sie doch mal was für Ihre Gehirnzellen, damit die nicht rosten…

    Ich wiederhole es hier „ganz friedlich“ zum letzten Mal:

    Löschen Sie bitte ALLE Kommentare auf Ihrem Blog, die meine Person betreffen.
    Sonst muss ich zu JEDEM Kommentar eine Antwort geben – und das ist mein RECHT.
    Da ich aber bei Ihnen SCHREIBVERBOT habe, kann ich das nicht realisieren…

    ENTWEDER bekomme ich meine Antwort-Erlaubnis wieder zurück, Herr Guido Wehrle,
    ODER Sie sorgen bitte „endgültig“ dafür, dass Ihr Blog FREI VON GÜLAY wird…
    Ob Sie die Inhalte als Rufschädigung beurteilen oder nicht, spielt keine Rolle!
    Ich kann Ihnen gerne bis Ende Sommer 2012 noch reichlich Zeit zum Handeln geben.
    Ansonsten bin ich leider gezwungen, andere „unangenehme“ Schritte zu wagen…
    Denn ab Herbst 2012 hört für mich der Spaß auf – ich habe GROSSE Projekt-Pläne.

    Herr Guido Wehrle, ich hoffe, dass Sie eine kluge Entscheidung treffen werden.
    Wie Sie vielleicht auch mitbekommen haben, macht es hier doch keinen Sinn mehr,
    mit Herrn Jan Otto eine „friedliche“ Kommunikation zu führen, denn er versucht
    weiterhin, mich mit seiner „manipulativen“ Art und Weise zu beeinflussen…

    Meine Antwort im JULI 2012 ist genauso wie vor Monaten im Oktober 2011:

    MANIPULATION HAT BEI MIR KEINE CHANCE!

    Gülay wünscht Euch mehr Professionalität beim Kritisieren…

  15. Jan | Portugal

    .

    Scheint’s wird wieder richtig lustig hier. Frau Karats wartet mit einer großen Neuigkeit auf:

    »Ich habe GROSSE Projekt-Pläne«

    Soll man dazu mehr sagen?

  16. Jan | Portugal

    .

    Frau Karatas hat auch mit gestandenen 40 Jahren noch immer nicht begriffen, dass wenn sie mit Guido etwas zu klären hat, dies über dessen Kontaktformular machen kann – dazu nämlich sind andere Foren wohl kaum die richtige Gesprächsplattform; es sei denn, man will wieder ins Licht der Öffentlichkeit rücken.

    Sieht geradezu danach aus.

  17. Frau Karatas hat auch mit gestandenen 40 Jahren noch immer nicht begriffen, dass wenn sie mit Guido etwas zu klären hat, dies über dessen Kontaktformular machen kann – dazu nämlich sind andere Foren wohl kaum die richtige Gesprächsplattform; es sei denn, man will wieder ins Licht der Öffentlichkeit rücken.

    Hallo Jan, was hast Du denn anderes von Frau Karatas erwartet? Ihr geht es um Selbstprofilierung und nicht etwa um die Klärung eines Sachverhalts. Sie wird das hier aber in Zukunft wieder ohne meine Beteiligung tun dürfen. Meine Zeit ist mir einfach zu schade um sie mit Trollforschung zu verplempern.

    Und nun noch kurz abschließend zu Frau K.

    Löschen Sie bitte ALLE Kommentare auf Ihrem Blog, die meine Person betreffen.
    Sonst muss ich zu JEDEM Kommentar eine Antwort geben – und das ist mein RECHT.
    Da ich aber bei Ihnen SCHREIBVERBOT habe, kann ich das nicht realisieren…

    1. Wenn jemand so kräftig austeilt wie Sie und unschuldige Menschen öffentlich falsch als Stalker, Erpresser u.ä. tituliert, müssen Sie eben damit rechnen, wenn Reaktionen kommen. Kennen Sie die griechische Mythologie? Narziss und Echo?

    2. Ich habe Ihre Kommentare auf Ihren Wunsch hin gelöscht. Also haben Sie sich selbst Ihrer Antwortkommentare beraubt. Da ist nichts mit „hinterlistig“ oder als was sie das immer bezeichnen wollen.

    3. Sie haben bei mir kein absolutes Schreibverbot. Wenn Sie sachbezogen kommentieren, werde ich es auch veröffentlichen. Wenn Sie allerdings wie hier auf geldreich Threads für Ihre eigenen Profilierungszwecke hijacken, veröffentliche ich es eben nicht. Stichwort Themenrelevanz. So einfach ist Tennis.

    4. Drittkommentare lösche ich nur dann, wenn mir plausibel gemacht wird, dass ein Rechteverstoß vorliegt. Die Tatsache, dass Meinungsäußerungen Dritter nicht Ihr Gefallen finden, reicht mir da nicht als Grund aus.

    5. Wenn Ihnen tatsächlich etwas an einer Klärung liegt, können Sie mich jederzeit kontaktieren. Gerne rufe ich sie, sofern gewünscht, an 😉

    Löschen Sie bitte ALLE Kommentare auf Ihrem Blog, die meine Person betreffen.
    Sonst muss ich zu JEDEM Kommentar eine Antwort geben – und das ist mein RECHT.

    Auf welche Rechtsgrundlage beziehen Sie sich? Das wäre mir neu! Es ist meine freie Entscheidung als Blogger, was ich veröffentliche, genauso wie ich frei entscheiden kann, wen ich in meine Wohnung lasse und wen nicht. Ich veröffentliche dennoch nahezu jeden Kommentar, der nicht beleidigend ist oder gegen bestehende Gesetze (an die ich mich als Blogger aus Deutschland zu halten habe und auch halte) verstößt. Artikel 5 geht für mich nicht soweit, dass ich dulden muss, dass Dritte verschmäht oder beleidigt werden müssen. Nicht bei mir auf dem Blog. Wie Sie das bei sich handhaben ist Ihre Sache.

    Ich kann Ihnen gerne bis Ende Sommer 2012 noch reichlich Zeit zum Handeln geben.
    Ansonsten bin ich leider gezwungen, andere “unangenehme” Schritte zu wagen…

    Was soll das sein? Ein kleiner Erpresssungsversuch? Muss ich jetzt Angst haben? 😛 – Dann mal viel Spaß beim „Wagen“ Ihrer „unangenehmen Schritte“ 😉

    Zum Schluß noch ein kleines YouTube Video – ganz alleine für Sie, Frau Karatas!

    Ich betrachte die Diskussion hier jetzt für beendet und werde mich auch nicht weiter daran beteiligen. Wie gesagt, wir können gerne telefonieren, sofern Klärungsbedarf besteht.

  18. ENTWEDER bekomme ich meine Antwort-Erlaubnis wieder zurück, Herr Guido Wehrle,
    ODER Sie sorgen bitte “endgültig” dafür, dass Ihr Blog FREI VON GÜLAY wird…
    Ob Sie die Inhalte als Rufschädigung beurteilen oder nicht, spielt keine Rolle!
    Ich kann Ihnen gerne bis Ende Sommer 2012 noch reichlich Zeit zum Handeln geben.
    Ansonsten bin ich leider gezwungen, andere “unangenehme” Schritte zu wagen…
    Denn ab Herbst 2012 hört für mich der Spaß auf – ich habe GROSSE Projekt-Pläne.

    —————–

    Hmm, jemanden zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung per Erpressung zwingen wollen, nur weil ein Kleinkind ihren Lutscher nicht wieder bekommt.

    Tja, der Herbst ist für viele die unangenehmste Jahreszeit überhaupt. 🙂
    Obwohl dieser angedrohte Steckling im Herbst, ist bereits jetzt schon verholzt.

    Aber auch bei Ziersträuchern, werde ich gnadenlos sein. Sag das bitte, deinem erst ab Herbst zur Verfügung stehenden Webmaster-Designer-Clown-Artist.

    Denn meine aktuellen Nachrichten, spannende Hintergrundberichte sowie exklusive Fotos und Videos zum Thema Spaßbremse, sollte auch er sich nicht entgehen lassen.

    • Da jene Döner Taktik, anscheinend aber nicht richt verstanden wurde, hier jetzt die Auflösung.

      Den Lutscher will man deshalb hier und gerade beim Guido wieder haben, weil doch der Herbst vor der Tür steht – ähh, Projekt.

      Frau liebt doch Werbung. Woher sonst, User (her)ran-locken – abziehen.

      Also, Augen auf – beim Döner-Kauf.

  19. Jan | Portugal

    Schon schwach, wenn jemand seine Kommentare löschen lassen will. Das zeugt nicht gerade davon, zu seiner eigenen Meinung zu stehen. Zeugt auch nicht davon, zu seiner Selbstdarstellung zu stehen. Beweist überhaupt nur große Schwäche.

    Macht ja aber gar nichts, geht vielen Menschen so. Aber seine geistige Armut auch noch so vehement in die Öffentlichkeit zu tragen – das ist stark! Für diesen Mut muss diese Frau echt ausgezeichnet werden.

  20. Zitat Guido Wehrle:

    „Hallo Jan, was hast Du denn anderes von Frau Karatas erwartet?
    Ihr geht es um Selbstprofilierung und nicht etwa um die Klärung
    eines Sachverhalts. Sie wird das hier aber in Zukunft wieder
    ohne meine Beteiligung tun dürfen. Meine Zeit ist mir einfach
    zu schade um sie mit Trollforschung zu verplempern.“

    Herr Guido Wehrle, vielen Dank für den Ausdruck: Trollforschung…

    Zitat weiter:

    „Wenn jemand so kräftig austeilt wie Sie und unschuldige
    Menschen öffentlich falsch als Stalker, Erpresser u.ä. tituliert,
    müssen Sie eben damit rechnen, wenn Reaktionen kommen.
    Kennen Sie die griechische Mythologie? Narziss und Echo?“

    Herr Guido Wehrle, verwechseln Sie mich bitte nicht mit Vincenzina!

    Zitat weiter:

    „Ich habe Ihre Kommentare auf Ihren Wunsch hin gelöscht.
    Also haben Sie sich selbst Ihrer Antwortkommentare beraubt.
    Da ist nichts mit “hinterlistig” oder als was sie das immer
    bezeichnen wollen.“

    Herr Guido Wehrle, Sie haben nur MEINE Kommentare gelöscht!
    Sie sollten aber auch die rufschädigenden Kommentare löschen.
    Aber leider ist auf Ihrem Blog Rufschädigung Meinungsfreiheit.
    Von daher machts es keinen Sinn mehr, darüber zu diskutieren…

    Zitat weiter:

    „Sie haben bei mir kein absolutes Schreibverbot. Wenn Sie sachbezogen
    kommentieren, werde ich es auch veröffentlichen. Wenn Sie allerdings
    wie hier auf geldreich Threads für Ihre eigenen Profilierungszwecke
    hijacken, veröffentliche ich es eben nicht. Stichwort Themenrelevanz.
    So einfach ist Tennis.“

    Herr Guido Wehrle, Sie als „unsachlicher“ Blog-Betreiber, wollen MIR
    erklären, was THEMENRELEVANZ heißt? Das nenne ich SELBST-TÄUSCHUNG!
    Und DANKE, dass Sie HIER öffentlich bekannt geben, dass ich kein
    „absolutes“ Schreibverbot habe… Meine Erfahrung war ganz anders…

    Demnach könnte ich auf die bestehenden „rufschädigenden“ Kommentare
    antworten und meine „WERTVOLLE“ Zeit damit verschwenden, nicht wahr?
    Sie werden jetzt staunen: ICH WERDE DAS NICHT MEHR TUN! Warum?!?
    Damit die Leser Ihres Blogs „zufällig“ die NEGATIVE Geschichte sehen.
    Ich überlasse Ihnen freiwillig, ob Sie Ihr Blog REINIGEN oder nicht…

    Herr Guido Wehrle, VIELEN DANK für unsere „öffentliche“ Kommunikation.

    Hier zum Schluss noch die Wiederholung, was ich im anderen Thread schrieb:

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Zitat Stephan Creutz:

    „Jeder Satz, der ab heute über Udo, Guido
    o. Stephan geschrieben wird, hat Folgen.“

    Herr Udo Artig, Herr Guido Wehrle, Herr Stephan Creutz etc.,

    wer sich vielleicht seit Oktober 2011 schon mal gefragt hat,
    WANN die GEDULD von Gülay enden wird… Hier die Antwort:

    Ab HEUTE und JETZT!

    (31. Juli 2012: Zeit für Sommerferien in Nürnberg)

    Meine letzten Worte an die „unprofessionellen“ Kritiker:

    Für mich beginnt eine NEUE PHASE…

    Internetmarketing-beobachter.de und geldreich.wordpress.com
    haben mir gezeigt, wie „gefährlich und riskant“ es ist,
    mich gegen „unseriöse“ Methoden in der Kritikwelt zu wehren.

    Wie Ihr weiter kritisiert, interessiert mich nicht mehr…

    Eure Namen gehören für mich in die Vergangenheit…

    Dass es keine leeren Worte sind, könnt Ihr daran erkennen:

    Den Geburtstags-Kommentar von Herrn Udo Artig habe ich gelöscht.
    Und wer mich und meine Beziehung kennt, weiß, was das bedeutet.
    Ein Mann, der für die WELTHUNGERHILFE „menschenverachtende“
    Wege geht, ist zu vergleichen: mit KRIEG Frieden zu schaffen…

    Ich habe nichts mehr zu sagen – ausser: ALLES GUTE!

  21. Verehrte Leserin und verehrter Leser,

    aus aktuellem Anlass muss ich ausnahmsweise und “vorübergehend”

    diese Seite für meine Reaktion nutzen, da ich Antwort-Verbot habe…

    Mehr zum Thema erfahren Sie auf geldreich.wordpress.com

    Mein unveröffentlichter Kommentar von heute an Herrn Stephan Creutz:

    Zitat Stephan Creutz:

    “Jeder Satz, der ab heute über Udo, Guido
    o. Stephan geschrieben wird, hat Folgen.”

    Herr Udo Artig, Herr Guido Wehrle, Herr Stephan Creutz etc.,

    wer sich vielleicht seit Oktober 2011 schon mal gefragt hat,
    WANN die GEDULD von Gülay enden wird… Hier die Antwort:

    Ab HEUTE und JETZT!

    (31. Juli 2012: Zeit für Sommerferien in Nürnberg)

    Meine letzten Worte an die “unprofessionellen” Kritiker:

    Für mich beginnt eine NEUE PHASE…

    Internetmarketing-beobachter.de und geldreich.wordpress.com
    haben mir gezeigt, wie “gefährlich und riskant” es ist,
    mich gegen “unseriöse” Methoden in der Kritikwelt zu wehren.

    Wie Ihr weiter kritisiert, interessiert mich nicht mehr…

    Eure Namen gehören für mich in die Vergangenheit…

    Dass es keine leeren Worte sind, könnt Ihr daran erkennen:

    Den Geburtstags-Kommentar von Herrn Udo Artig habe ich gelöscht.
    Und wer mich und meine Beziehung kennt, weiß, was das bedeutet.
    Ein Mann, der für die WELTHUNGERHILFE “menschenverachtende”
    Wege geht, ist zu vergleichen: mit KRIEG Frieden zu schaffen…

    Ich habe nichts mehr zu sagen – ausser: ALLES GUTE!

    Und hier mein unveröffentlichter Kommentar an Herrn Guido Wehrle:

    Zitat Guido Wehrle:

    “Hallo Jan, was hast Du denn anderes von Frau Karatas erwartet?
    Ihr geht es um Selbstprofilierung und nicht etwa um die Klärung
    eines Sachverhalts. Sie wird das hier aber in Zukunft wieder
    ohne meine Beteiligung tun dürfen. Meine Zeit ist mir einfach
    zu schade um sie mit Trollforschung zu verplempern.”

    Herr Guido Wehrle, vielen Dank für den Ausdruck: Trollforschung…

    Zitat weiter:

    “Wenn jemand so kräftig austeilt wie Sie und unschuldige
    Menschen öffentlich falsch als Stalker, Erpresser u.ä. tituliert,
    müssen Sie eben damit rechnen, wenn Reaktionen kommen.
    Kennen Sie die griechische Mythologie? Narziss und Echo?”

    Herr Guido Wehrle, verwechseln Sie mich bitte nicht mit Vincenzina!

    Zitat weiter:

    “Ich habe Ihre Kommentare auf Ihren Wunsch hin gelöscht.
    Also haben Sie sich selbst Ihrer Antwortkommentare beraubt.
    Da ist nichts mit “hinterlistig” oder als was sie das immer
    bezeichnen wollen.”

    Herr Guido Wehrle, Sie haben nur MEINE Kommentare gelöscht!
    Sie sollten aber auch die rufschädigenden Kommentare löschen.
    Aber leider ist auf Ihrem Blog Rufschädigung Meinungsfreiheit.
    Von daher machts es keinen Sinn mehr, darüber zu diskutieren…

    Zitat weiter:

    “Sie haben bei mir kein absolutes Schreibverbot. Wenn Sie sachbezogen
    kommentieren, werde ich es auch veröffentlichen. Wenn Sie allerdings
    wie hier auf geldreich Threads für Ihre eigenen Profilierungszwecke
    hijacken, veröffentliche ich es eben nicht. Stichwort Themenrelevanz.
    So einfach ist Tennis.”

    Herr Guido Wehrle, Sie als “unsachlicher” Blog-Betreiber, wollen MIR
    erklären, was THEMENRELEVANZ heißt? Das nenne ich SELBST-TÄUSCHUNG!
    Und DANKE, dass Sie HIER öffentlich bekannt geben, dass ich kein
    “absolutes” Schreibverbot habe… Meine Erfahrung war ganz anders…

    Demnach könnte ich auf die bestehenden “rufschädigenden” Kommentare
    antworten und meine “WERTVOLLE” Zeit damit verschwenden, nicht wahr?
    Sie werden jetzt staunen: ICH WERDE DAS NICHT MEHR TUN! Warum?!?
    Damit die Leser Ihres Blogs “zufällig” die NEGATIVE Geschichte sehen.
    Ich überlasse Ihnen freiwillig, ob Sie Ihr Blog REINIGEN oder nicht…

    Herr Guido Wehrle, VIELEN DANK für unsere “öffentliche” Kommunikation.

    ——–

    Tja. wäre dies dann auch u. endlich erledigt.
    ..sehr speziell jedem einzeln u. persönlich, so wie verdient, nach 1 1/2 zugewandt.

    Es gib aber weiterhin, noch einiges gerade zu rücken.
    Step by Step

    • Jan | Portugal

      Wo kommt den dieser von Stephan veröffentlichte Text her?

      • Na Jan, schon vergessen?
        Venus ist der zweite Planet unseres Sonnensystem.

      • Ein Mann, der für die WELTHUNGERHILFE “menschenverachtende”
        Wege geht, ist zu vergleichen: mit KRIEG Frieden zu schaffen…

        ———————-
        Sei heil froh, dass ich nicht Udo heiße. Gerichtlich zerlegen würde ich dich – aber wer weiß, vielleicht machst du noch einen gravierenden Fehler, in deiner neuen Phase… dies wiederum bedeutet, passe sehr auf, die + und – Pole einer Wechselspannungsquelle nicht wieder zu vertauschen.

      • Das Thema Gülay, ist für mich, nach nicht einmal 24 Std. was meine Person betrifft nun erledigt.

        Mein Jonglieren veränderte bestimmte Gehirn-Verdrahtungen.
        Somit, nächste Baustelle – da waren nämlich noch einige Herrschaften, beteiligt. Wenn auch im stillen u. dunklen Kämmerlein.

        Baustelle: 1 erledigt
        Baustelle: 2 erledigt

        Baustelle 3 + 4 werden anderorts, ebenfalls noch tiptop aufgeräumt und das Werkzeug wieder sicher verstaut.

        Man hört sich.
        LG, Stephan

  22. Zitat:
    „Den Geburtstags-Kommentar von Herrn Udo Artig habe ich gelöscht.
    Und wer mich und meine Beziehung kennt, weiß, was das bedeutet.
    Ein Mann, der für die WELTHUNGERHILFE “menschenverachtende”
    Wege geht, ist zu vergleichen: mit KRIEG Frieden zu schaffen…“
    .
    Macht doch nichts, Madame.. Da sich in Ihrem heiligen Venus-Leben eh nur grundsaetzlich alles um ihr kleines moechtegern Fraeulein – EGO – moechte -gerne -mal -ohne -Arbeit -reich -sein – und – suche- noch- ein- paar-Internet-Bloede-die – fuer-mich-anschaffen-gehen – Bewusstsein dreht – gratulieren Sie sich zu ihrem naechsten Gebutstag am 26 April – ganz einfach selber.

    So einfach ist Tennis. 🙂

    Sie haben ja wieder mal soooo recht , verdrehte Madame. 🙂

    Wie waers – wenn Sie nach ihrer 0911-Abzocker-Nummer – wo den Leuten (hoch)-kostenpflichtig irgendwelche Astro – und sonstige Venus-Luegen-Geschichten ans Bein gebunden werden – noch eine weitere 0911-Hotline in Sachen GELDREICH, Guido Wehrle, Stefan, Manfred, Kris, Ruediger, Rudolf, Herrn Jan Otto aus P. – und etlichen anderen netten Leuten – einrichten ? 🙂
    .
    Da wird sich der Guido aber freuen. Der wollte Sie ja bezueglich ihres akuten Psycho-Problem-Symdromes in diversen Blogs zur Klaerung sogar und freundlicherweise mal anrufen.
    .
    Denn welcher normale und gesunde Mensch will sich schon ihren elenden und wohl reichlich unterbelichteten Astro-Venus-Frieden-Quark anhoeren ?
    .
    Und dann auch noch voellig UNGEFRAGT Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt praktisch zu vergewaltigen und den guten alten Mann zum made by Gueley – „Fuehrer“ – einer Psyeudo-Friedens-Partei zu ernennen – ist schon ein starkes Stueck. Sie glauben wohl – ueber das Massen-relevante Thema „Frieden“ – ihre eigenen Luxus-Auto und sonstige Co- Gelueste aus Nuernberg realisieren zu koennen, Madame ?
    .
    Man(n) muss kein Astro-Hokopokus-Spezialist made by Gueley und Heldmut Ament aus CH sein. Und auch kein Hellseher. Sondern man muss nur einfach eins und zwei zusammen zaehlen koennen:
    .
    Aus ihrer tollen Milliarde Euro – von welcher sie immer erzaehlen und welche Sie angeblich im Internet verdienen wollen – wird GARANTIERT nichts!
    .
    Anscheinend haben Sie nicht die allergeringste Idee davon – welch ungeheuren Vorlauf und Umsatz selbst Riesen-Unternehmen mit Tausenden von Mitarbeitern benoetigen – damit am Schluss VIELLEICHT mal 1 Milliarde an Gewinn haengen bleibt. Aber angeblich „Geschaeftsfrau“. ?
    .
    Voellig plemmplemm ? 🙂

    Zitat:
    „Gedanklich bin ich schon „längst“ Milliardärin 😉
    .
    Die MILLIARDEN brauche ich für mein vollkommen NEUES und PERFEKTES Leben.
    ALLES, was ich mir für meine „UMWELT- und TIERFREUNDLICHE“ Zukunft wünsche
    (Villa, Möbel, Kleider, Schuhe, Schmuck, Kosmetik, Nahrungsmittel, mehrere
    schöne LUXUS-Autos und vieles andere mehr) sollten „Made by Gülay“ sein… “ Zitat Ende.
    .
    Na denn,…?! 🙂 (Schlapplach).. Aber warum muss der ganze Luxuskram denn auch noch unbedingt und zusaetzlich „Made by Gülay“ sein?
    .
    Aber MOMENT mal, Madame: HANDTASCHEN haben Sie vergessen … ?! 🙂 🙂
    .
    @Guido: Du hast aber Mut . Das muss ich schon sagen. 🙂 Falls Du die Dame wirklich mal anrufen solltest:
    .
    Pass bitte bloss auf – dass Du am besten dann ganz normal „Hallo“ – und nicht etwa aus Versehen „HAAllOOO“ , wie Herr Jan Otto aus P. – am Telefon sagst. 🙂

    Sonst haben wir moeglicherweise hier gleich schon wieder den naechsten Internet-Skandal „made by Gueley“ am laufen. 🙂

    Oh nein. Bitte, bitte – nicht schon wieder. 🙂
    ______________________________________
    Am 31.07.1944, also heute vor genau 68 Jahren, verstarb Antoine Marie Jean-Baptiste Roger Vicomte de Saint-Exupéry, kurz Antoine de Saint-Exupéry.

    Der schon zu Lebzeiten anerkannte Schriftsteller schrieb mit „Der kleine Prinz“ eines der meistverkauften Bücher der Welt. Von ihm werden die Worte überliefert:

    „Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.“

  23. Jan | Portugal

    .

    „Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.“

    Das ist bei Frau Karatas nicht drin; die sitzt den ganzen Tag vor’m Computer und tippt sich in irgendwelchen Foren – wo sie weiterhin mit brachialer Gewalt versucht sich unsterblich zu blamieren – die Finger wund. Da kann man freilich keinen Blick für sinnvolle Dinge des Lebens erhaschen.

    Ich habe nur noch nicht ganz verstanden, wie man mit solchem Geschreibsel und einem derart geschädigten Ruf Milliardärin werden kann. Diesen Trick könnte sie doch als eBook verhökern – vielleicht klappt es dann ja damit.

  1. Pingback: Aus aktuellem Anlass… « VENUSREICH by Gülay

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