Lebensfreude

Oft  sind es die einfachen Freuden im Leben, auf die es ankommt und die Menschen wirklich glücklich machen. Für alle, die ihre Zufriedenheit  steigern wollen,  zehn Tipps für einen glücklichen Alltag:

Denken Sie sich glücklich

Machen Sie folgendes Experiment: Erinnern Sie sich zuerst an ein unangenehmes und dann
an ein besonders schönes Ereignis. Merken Sie, wie sehr Ihre Gedanken Ihre Gefühle beein-flussen? Denken Sie deshalb ganz bewusst positiv. Sagen Sie innerlich „Stopp“, sobald Sie sich mit Gedanken wie „Das schaffe ich ja doch nicht“ oder „Keiner liebt mich“ entmutigen.

Geben Sie, was Sie haben möchten

Erwarten Sie nicht, dass andere Sie glücklich machen. Werden Sie selbst aktiv und schenken Sie großzügig, was Sie sich wünschen. Wenn Sie beispielsweise eingeladen werden möchten, laden Sie ein. Falls Sie gern Komplimente hören, machen Sie zuerst welche. Damit erhöhen Sie Ihre Anziehungskraft für die Reaktionen, die Sie haben wollen.

Seien Sie dankbar

Natürlich dürfen Sie weiterhin Wünsche haben – aber schätzen Sie auch, was Sie schon besitzen. Das ist garantiert mehr, als Sie glauben: Sie haben zu essen, ein Dach über dem Kopf, liebe Menschen, einen wunderbaren Körper und noch vieles mehr. Auf diese Weise werden Sie zufrieden.

Lächeln Sie

Lächeln kommt bei anderen gut an – aber vor allem tun Sie sich damit selbst etwas Gutes. Hochgezogene Mundwinkel signalisieren nämlich über die Muskeln Wohlgefühl ans Gehirn. Das schüttet daraufhin Glückshormone aus. Falls gerade niemand zum Anlächeln da ist, stellen Sie sich einfach vor den Spiegel. Auch das funktioniert.

Machen Sie Mini-Urlaub

Für Ihr Unterbewusstsein spielt es keine Rolle, ob etwas tatsächlich geschieht, oder ob Sie es sich nur vorstellen. Nutzen Sie das, um sich für ein paar Minuten mit Fantasie zu erholen. Schließen Sie die Augen und stellen Sie sich vor, Sie wären an einem schönen Urlaubsort oder auf Ihrer Trauminsel. Der Effekt ist fast so, als wären Sie wirklich dort.

Schnuppern Sie sich glücklich

Der kürzeste Weg zu unseren Emotionen führt über die Nase. Dieses Erbe unserer menschlichen Entwicklung lässt sich auch für Glücksgefühle nutzen. Ein schönes Parfum oder Rasierwasser hüllt Sie in Wohlgefühl. Noch gezielter gehen Sie es mit Duftölen an: Lavendel entspannt, Zitrone regt den Geist an, Moschus erhöht die Sinnlichkeit.

Machen Sie Sport

Joggen, Walken, Fahrradfahren, eine Runde Tennis – Bewegung fördert die Produktion von Endorphinen, den körpereigenen Glückshormonen. Also nichts wie raus! Ein Tipp für alle vermeintlich Unsportlichen: Nur am Anfang fällt es schwer, sich zu überwinden. Wenn Sie drei Wochen durchhalten, wird der Sport zur Routine und Sie wollen nicht mehr darauf verzichten.

Umgeben Sie sich mit Farbe

Farben wirken sich unmittelbar auf die Psyche aus. Wenn Sie sich in eine heitere Stimmung versetzen möchten, umgeben Sie sich mit hellen, sonnigen Farben. Favoriten sind dabei Gelb und Orange. Keine Sorge, Sie müssen nicht gleich die Wände Ihrer Wohnung streichen – Kissen, eine Decke oder ein Blumenstrauß tun es auch. Besonders wirkungsvoll: Setzen Sie eine Sonnenbrille mit gelben Gläsern auf.

Essen Sie sich glücklich

Schön, wenn Sie sich gesund ernähren. Doch manchmal lohnt es sich, zu sündigen. Einige Lebensmitteln erhöhen den Serotoninspiegel und machen auf diesem Wege glücklich. Dazu gehört vor allem dunkle Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil. Für ein besseres Nervenkostüm sorgen Bananen.

Orientieren Sie sich nicht nur nach oben

Eifersucht und Neid sind echte Glückskiller. Machen Sie sich bitte klar: Es wird immer Menschen geben, die schöner, reicher oder klüger sind als Sie. Es bringt also nichts, sich immer mit denen zu vergleichen, die es angeblich besser getroffen haben. Wenn Sie sich demnächst vom Schicksal benachteiligt fühlen, fragen Sie sich: „Wem geht es schlechter als mir?“ Das rückt die Proportionen schnell wieder zurecht.

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Veröffentlicht am 25. Februar 2013, in Geldgurus. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 3 Kommentare.

  1. Jan | Portugal

    Denken Sie sich glücklich
    Ich erinnere mich kaum mal an ein unangenehmes Ereignis – meist nur an die schönen. Davon gibt es jede Menge. Ich bin deshalb auch sehr glücklich.

    Geben Sie, was Sie haben möchten
    Sich auf andere zu verlassen taugt sowieso nichts. Das passt ja: Haben gestern spontan Bekannte eingeladen, die schon lange nicht mehr bei uns waren. Die haben sich sehr gefreut und sich für die Einladung überschwänglich bedankt. In ein paar Minuten kommen sie. Außerdem unterstützen wir einige wirklich arme Familien im Dorf. Das bringt Zufriedenheit.

    Seien Sie dankbar
    Ich schätze sehr, was ich besitze, dabei möchte ich mich nicht einmal als sehr wohlhabend bezeichnen. Aber ich bin zufrieden, auch habe ich, objektiv gesehen, mehr als die allermeisten in dieser Gegend. Zwar sind die Häuser auf unserer Quinta immer noch nicht so, wie geplant, aber ich bin in der Tat sehr glücklich, das ich ein Dach über dem Kopf habe und es im Winter auch warm hatte. Was will man mehr?

    Lächeln Sie
    Das tue ich ohnehin – ohne Lächeln wäre das Leben für mich sehr traurig. Ich brauche aber keinen Spiegel, wenn niemand da ist zum Anlächeln – ich kann auch so vor mich hin lächeln. Mache ich gerne.

    Machen Sie Miniurlaub
    Ich arbeite zwar gerne, aber manchmal überkommt es uns und wir fahren ein oder zwei Tage an den oceano atlantico an die Westküste. Nicht nur in der Phantasie, sondern real. Und das macht Spaß, wenn wir mit unserem Fahrzeug oben auf der Klippe stehen und das Meeresrauschen uns in den Schlaf begleitet. So etwas gönnen wir uns öfter mal und macht uns glücklich.

    Schnuppern Sie sich glücklich
    Ja, das kenne ich. Tat ich früher auch. Aber schon ein paar Jahre nicht mehr. Kommt vielleicht mal wieder.

    Machen Sie Sport
    Ganz bestimmt mache ich keinen Sport – und zwar aus gesundheitlichen Gründen. Sport macht krank: Fördert die Entstehung freier Radikale, was zu Zellschädigungen führt. Aber ich bewege mich – und das ist richtig und entscheidend. Gut sind 15 km täglich mit dem Rad oder Schwimmen. Geht nur im Winter; in der übrigen Jahreszeit ist es zu heiß. Dann verschaffe ich mir halt des nächtens den entsprechenden Ausgleich. Macht auch Spaß.

    Umgeben Sie sich mit Farbe.
    Ohja, Gelb ist ohnehin meine Lieblingsfarbe, mit einem kleinen Stich ins Orange. Finde ich hier das ganze Jahr über reichlich auf unserer Quinta und auch sonst hier im Land. Ich erfreue mich vor allem im Winter immer wieder gerne an den orangeleuchtenden Früchten im Kontrast zu dem Satten Grün der Bäume. Immer wieder. Ich setze das ganze Jahr über nie eine Sonnenbrille auf, um die Farbenpracht nicht durch getönte Gläser zu verunstalten.

    Essen Sie sich glücklich
    Schokolade manchmal, gerne auch Bananen. Dann aber nur die etwas kleineren und geschmackvollen Madeira-Bananen. Gerade vor zwei Stunden eine gegessen. Aber auch Mandarinen oder Apfelsinen frisch vom Baum sind köstlich. Noch lieber Eis. Hier gibt es ein so köstliches Mandeleis. Das darf ich gar nicht im Kühlschrank haben, denn dann schlage ich jeden Tag zu. Noch besser – ja das Göttlichste überhaupt – sind Feigen frisch vom Baum. Aaahhhh …

    Orientieren Sie sich nicht nur nach oben
    Neid kenne ich überhaupt nicht – ja, das ist ein schönes Gefühl. Klar, es gibt viele Menschen, die sehr viel reicher sind als ich. Aber schöner und klüger? Na ja. Eifersucht? Dafür gibt mir niemand einen Anlass. Wem also kann es schon besser gehen als mir?

    ——————————

    Okay, ist ja alles subjektiv. Aber besteht nicht das ganze Leben aus Subjektivität?

    Wenn sich jemand einredet, ihm ginge es schlecht – nun ja, dann geht es ihm in der Tat schlecht.

    Was ich gerne Menschen erzähle, wenn sie über ihren Job schimpfen: Du musst doch sowieso arbeiten, dass tu es doch wenigstens mit Freude.

    Klar, leicht gesagt. Aber man kann es auch tun. Denn so gesehen ging es mir kaum mal schlecht. Ich hatte vielleicht auch das Glück, dass ich mir meine Leben lang die Arbeit auch aussuchen konnte.

    Und nun? Was sagt mir das alles? Und was jenen, denen es nicht so gut geht?

    Ob die etwas ändern in ihrem Leben? Ich kann es allen nur nahelegen.

  2. Jan | Portugal

    .

    Ach ja,

    indem man sich mit einem guten Duft umgibt, lächelt, gut isst und sich in Farbtöpfe setzt, ändert sich rein gar nichts im Leben eines Menschen.

    Dazu gehört ein Umdenken und damit eine Bewusstseinsveränderung. Sonst nämlich ändert sich überhaupt nichts!

    Woher hast du diese guten Ratschläge, lieber Udo?

  3. Hmm. Ich ueberlege gerade. Eventuell von http://casa-branca-editora.eu ? 🙂
    .
    –> „Dazu gehört ein Umdenken und damit eine Bewusstseinsveränderung. Sonst nämlich ändert sich überhaupt nichts!“
    .
    Hmm Nun ja. Wenn man(n) zum Beispiel mit einer huebschen, suessen Maus in einem duftdenden Schaumbad sitzt/liegt und bei heisser Musik ein kuehles Flaeschchen franz. Champus in der Naehe hat – braucht man vielleicht gar mehr mehr so lange hin und her ueberlegen. Normal kann sich dabei auf einmal so Einiges andern. ?! 🙂
    .
    Geldreich_ Girl_ kurz_vor_der_Badewanne

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